Ich lese im Buch der Erinnerung

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Wenn ich über die letzten 2 Wochen nachdenke, dann finde ich folgenden Part aus einem Lied wirklich passend:

„ Ich lese im Buch der Erinnerung ich hör mich lachen mein Leben war ein Märchen erzählt von einem Narren ich wusste nicht immer was ich will, doch ich wusste wie ichs kriege. Ich nahm es leicht auch wenn es härter kam es war ein Setzen, ein Setzen neuer Ziele“

Eigentlich war das ganze ein wunderbarer Traum. Dieser konnte von mir zwar nur zum Ende hin genossen werden aber die letzten 3 Tage des Urlaubes waren für mich wie im Paradies. Alles in allem habe ich noch nie so viel erlebt in 2 Wochen wie in diesen. Vegas eine künstliche Welt über LA einer Stadt ohne scheinbare Grenzen bis hin zu Hawaii welche dem Paradies ungefähr gleich kommt. Wir haben so viel erleben dürfen und doch ist das ganze nun wieder vorbei.

Gestern Nacht um 0:37 bin ich durch meine Türe daheim geschritten mit schwerem Herzen. Wie soll man sich nach 2 Wochen auch auf was freuen, wenn es momentan nicht wirklich was zum freuen gibt? Aber mehr dazu auf meinem eigenen Blog der heute oder Morgen noch online geht.

Die lange Reise zurück ging eigentlich recht gemütlich an uns vorbei und auch ich habe diesmal alle Flüge gut verkraftet. Anbei sind noch ein paar Bilder für euch. Ich möchte mich mit diesem letzten Eintrag noch ganz herzlich bei Georgy bedanken, der eigentlich der Grund für alles ist und mir mit der Reise ein paar neue Wege eröffnet hat die ich beschreiten will. Ebenfalls möchte ich mich bedanken bei:

Aki & Charles vom Hostel
Hanne & Silje
Andi & Mareike
Adam

und all den anderen Backpackern die etwas mit uns unternommen haben. Vielen Dank für die schöne Zeit und ich werde bzw. wir werden euch sicher nicht vergessen.

Blümsche and out …

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Es wird Zeit auf wiedersehen zu sagen und ich bin ganz ehrlich mir fällt der Abschied von dieser Insel immer schwerer, was auch an den Menschen liegt die ich hier kennengelernt habe. All das nun wieder zu tauschen gegen die alltägliche Arbeit und gegen die Probleme die nun noch auf mich zukommen ist nicht wirklich aufmunternd. Aber immerhin habe ich damals ein bisschen was gelernt und werde mich dem ganzen wohl stellen müssen. So wirklich genossen habe ich diesen Urlaub eigentlich erst in den letzten 3 Tagen wo ich einfach abschalten konnte. Ich muss wohl ein paar Sachen einfach grundlegen überdenken für die nächsten 1 ¾ Jahre. Was dann kommt? In den nächsten Tagen werde ich die Katze noch aus dem Sack lassen aber ich will ja nicht zu viel verraten.

Kommen wir nun aber zum heutigen Tag. Viel gemacht haben wir nicht mehr. Wir haben das erste mal ausschlafen können und haben uns mit Andi und Mareike noch auf eine kleine Shopping Tour gemacht mit den letzten paar Dollar die wir noch besitzen. Meine kleine Schwester wird nun wohl mit glänzenden Augen vor dem Rechner sitzen und sich fragen ob ich an sie gedacht habe. Ja habe ich. Wer eine Postkarte erwarten, diese sollte in den nächsten 10 Tagen bei euch ankommen. Ich habe erst heute die Zeit gehabt um welche zu schreiben. Außerdem waren es einfach irrsinnig viele die eine haben wollten. Georgy selber war heute die meiste Zeit am Hostel und hat sich um die Eckdaten der Rückreise gekümmert und um ein Problem welches wir bisher noch nicht beheben konnten. Was für ein Problem das ist? Das darf ich leider nicht verraten aber ihr dürft gespannt sein. Nach einem schönen Sonnenuntergang sind wir wieder zurück ins Hostel wo wir uns nun parat gemacht haben und noch ein bisschen am Sachen packen sind, denn morgen in aller früh geht es dann wieder zum Flughafen und wir machen uns zurück auf den Weg in die kalte Schweiz. Ob ich Lust dazu habe? Kein bisschen.

Nun aber erst mal ab zu unseren Freunden die wir gewonnen haben und dann wird noch der letzte Abend genossen bevor es mit schwerem Herzen zurück geht. Aber so viel ist gesagt. In den nächsten Wochen wird mich Oslo und Köln zu sehen bekommen. Wieso? Weil ich nun auch ein paar Freunde habe die wo anders wohnen.

Zum Ende hin nun ein tschüss von uns beiden, welche einen grandios Trip durch Vegas, LA und Hawaii hatten.

Lieben Gruß
Bene & Georgy

Hanauma Bay und Turtles

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Guten Morgen oder guten Abend, wie man es eben so nimmt. Heute hatte unser faulenzen wieder mal ein Ende und wir sind zusammen nach Hanauma Bay gefahren. Damit sich jeder darunter etwas vorstellen kann, hier eine kleine Zusammenfassung:

Hanauma Bay, die gekrümmte Bucht, ist ein erloschener Vulkankrater im Südosten der Hawaii-Insel Oahu. Der Krater ist eine der Sehenswürdigkeiten auf Oahu. Durch seine meerseitige Öffnung bietet der Krater zahlreichen Fischarten ein sicheres Zuhause.

Ich weiss, dem ein oder anderen platzt nun der Kragen vor Neid aber das ist schon okay. Damit kann ich sogar ganz gut leben. Wie bei jeder Tour haben wir uns am Morgen in der Lobby getroffen und uns richtung Bus aufgemacht. Nach knappen 40 Minuten landet man eben in diesem Naturschutzgebiet und muss erst einmal 7$ zahlen um dort rein zu kommen. Daher haben wir es gezahlt und wurden in ein kleines Kino geleitet indem es einen Kurzfilm über die Bucht gab und über das Verhalten bzgl. der Tiere und des Riffs. Alles in allem noch eine recht tolle Sache. Am Strand dann angekommen ging das ganze recht schnell. Sachen ausgepackt, Flossen und Schnorchel Sachen angezogen und ab ins Wasser. Von Italien her kannte ich ja schon ein paar Fische aber diese Dinger sind dann wirklich viel grösser hier. Aber grosse Fische und her, was war dort auf der einen Koralle? Ein recht großer Tintenfisch. Leider hatten wir keine Kamera dabei, sonst hättet ihr auch ein Foto bekommen. Somit schnorchelte man noch hin und her und auf einmal hörte man nur: „Turtle, Turtle“. Etwas weiter draußen waren Turtles zu sehen.  Schon eine recht geile Sache wenn man so viel Tiere live zu sehen bekommt in freier Wildbahn.

Was war noch beachtlich? Ach unsere Hautfarbe. Ich weiss nicht was dort passiert ist aber alle haben nach diesem Tag ne Hautfarbe wie ein farbiger. Zumindest sehen wir momentan alle so aus. Abends sind wir dann wie immer noch gemütlich mit ein paar mehr Leuten durch Waikiki geschlendert und haben für unsere liebsten noch ein paar Überraschungen besorgt. Nun sitze ich hier und schreibe euch diese Zeilen und werde wohl auch gleich mal zu Bett gehen.
Viel Spaß und bis Morgen.

What a lazy day …

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Aloha und da haben wir ihn wieder „Lazy day“. Wir werden ja auch nicht mehr jünger und so hatte uns ein weiterer Abend dahingerafft. Okay, ich gebe zu es war nicht so schlimm wie sonst aber der Abend reichte um unsere Pläne für Hanauma Bay über den Haufen zu werfen. Wozu waren wir dann also im Stande? Waikiki Beach. Dieser nette und kleine Strand ca. 5 Minuten zu Fuß bei uns hat es eben schon in sich und man muss keine Stunden laufen um Meer und Sonne zu tanken. Groß kann man zu dem Tag aber auch nichts mehr sagen.

Obwohl doch, da war ja noch was. Silje, Hanne, Adam und ich haben noch entschlossen Abends ins Kino zu gehen um mal etwas anderes zu machen. Wer auf lustige Unterhaltung steht, sollte sich „No strings“ mit Ashton Kutcher und Nathalie Portmann ansehen. Ich Weiß leider nicht wie der deutsche Titel ist aber der Film ist seine 13$ wirklich wert. Danach ging es dann auch ab ins Taxi und zurück ins Hostel wo schon das Bett wartete. In diesem Sinne gute Nacht.

Sonnenbrand im Januar …

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Hallo zusammen und einen wunderschönen guten Morgen. Wir haben hier gerade 8:11 und ich bin noch nicht so wirklich in der Lage mich irgendwie groß  zu konzentrieren denn körperlich bin ich zwar schon da aber ich glaube mein Rest schläft noch oder ich habe ihn bei der 1$ Night gestern irgendwo vergessen. Aber fangen wir doch einfach mal ganz von vorne wieder an. Wer unseren Blog nun regelmäßig liest der weiss wir beginnen immer am Morgen mit aufstehen und Duschen. Zu welcher Zeit? Hehe, ich sollte am Ende des Urlaubes wohl ein kleines Quiz machen wo man etwas gewinnen kann. Die Idee ist eigentlich nicht mal so schlecht. Was machen eigentlich eure Sprachübungen mit dem Nationalfisch? Wenn wir wieder zurück sind muss das sitzen, ich schweife aber schon wieder ab. Große Pläne gab es gestern nicht, da wir einfach alle müde oder ziemlich gerädert waren von der vorherigen Nacht.

Somit ging es dann am Vormittag zum Waikiki Beach und es wurde sich erst mal erholt. Wer dabei war wollt ihr wissen? Hanne, Silje, Adam, Mareike, Andreas und natürlich Georgy und ich. Nach ein paar Stunden in der Sonne ist Georgy erst mal abgehauen und wollte ne Runde zurück ins Hostel und so ein wenig rumlaufen und ja er hat es getan. Er hat sich seinen Traum erfüllt und seine Koa Ukulele gekauft. Sieht super aus und klingt gut. Am Strand selber hat man nicht so viel verpasst außer der Entschluss das Adam und ich noch zum Friseur gehen. Irgendwie musste gestern nämlich eine Veränderung her. Der Friseur war auch echt der Hammer. Zwei Chinesen mit Geräten die sich anfühlten wie aus dem Mittelalter aber sie konnten damit umgehen und somit habe ich nun wieder kurze Haare und das Thema mit dem wachsen lassen über den Haufen geschmissen. Ob es gut aussieht, na klar.

Was ich noch entschuldigen muss, ich habe noch keine Fotos für unseren gestrigen Tag, da Adam der Kerl mit der Kamera war und ich ihm noch meinen USB Stick geben muss um die ganzen Bilder zu kriegen. Damit es für euch dann einfacher wird sind hier mal die Eckdaten um was es sich handelt:

1. Vorgestern Nachmittag am Strand inkl. Abends Party.

2. Gestern Nachmittag am Strand inkkl. Abends Party.

Viel Spaß und Mahalo

Noch ein kleines bisschen was am Rande. Ich hab hier ein paar tolle Pläne geschmiedet und ein wenig gefallen am bloggen gefunden. Dazu dann aber mehr in meinem wohl bald existierenden eigenen Blog. Ach ja, damit ich den Titel nicht vergesse. Hab mir nen kleinen Sonnenbrand zugezogen, aber nichts schlimmes und liebe Mama ja ich creme mich jeden Tag ein.

Rocking monday with Mr.Bigballs

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Ein fröhliches Aloha in die kalten und tiefen Regionen der Schweiz, Deutschland und all den anderen Ländern in denen es nicht mehr als 0 Grad hat. Es ist gerade irgendwas um die 8 Uhr und ich sitze hier in meiner Badehose und versuche irgendwie eine Zusammenfassung des letzten Tages hinzukriegen, was sich jedoch ein bisschen schwer herausstellt da es gestern mal wieder auf die Piste ging und dies mit jeder Menge Bier in Verbindung gebracht wurde. Glaube ich zumindest. Fangen wir aber am besten mal Morgens an und tasten uns so langsam voran. Tja … gar nicht so einfach, aber ich habs. Adam, Hanne, Silje, Steve und Georgy und meiner einer auch sind zu Pearl Harbor gefahren. Ihr wisst der Film mit Josh und Ben. Ich muss sagen, dass ganze ist doch noch recht beeindruckend. Wir haben uns für den kostenlosen Teil entschieden welcher aus 2 recht coolen Museen besteht und einer kleinen Schiffahrt rüber zur USS Arizona. Das Schiff haben sie ja liegenlassen um es als Andenken an diesen Angriff zu erhalten. Da läuft sogar immer noch ein bisschen Öl hier und da aus und die Toten wurden auch niemals geborgen. Lange Rede, kurzer Sinn, es war interessant und spannend.

Nach diesem Kulturschock ging es dann mit dem Bus quer über die Insel wieder Richtung Waikiki, denn was wäre ein Tag hier ohne Strand und Sonne. Dort angekommen sind wir schnell noch ne Kleinigkeit essen gegangen und ab in die Sonne. Also in die am Strand. Baden und Spaß haben. Nun kommt aber noch das beste. Georgy hat nen Satz Taucherbrillen und Schnorchel gekauft und mich dazu genötigt aus der Sonne wieder ins Meer zu gehen. 5 Minuten geschnorchelt und was finde ich am Grund? Eine Olympus Stylus Tough 10 Megapixel Kamera die bis zu 3 Metern Wasserdicht ist.  Dazu kommt noch, dass sie wunderbar funktioniert, muss mir nur noch ein Ladegerät kaufen aber ansonsten rockts. Wir sind dann gegen die 5 wieder in Richtung Hostel gegangen um noch ein paar Sachen zu holen und ab ins Hotel zum Parat machen. Irgendwann später ging es dann gut gestärkt durch feinen Ahi und Steak wieder zu den anderen um den Abend einzuläuten. Ab diesem Zeitpunkt wird es nun etwas schwerer. Denn der Manager des Hostels, wirklich lustiger Kerl, kam mit Bier an. Adam kam mit Bier und wir hatten irgendwie im Kühlschrank auch noch Bier. Ihr merkt da braut sich in der Tat was zusammen. Ein paar Stunden später dann ging es wieder in Richtung Pub. Dort angekommen weiss ich nicht mehr al zu viel aber als ich heute Morgen im Bett wiedergefunden habe und ein bisschen in Facebook recherchierte schien der Abend wohl recht gelungen zu sein. Wobei mir Facebook da geholfen hat? Ach ich hab noch 1-2 Nachrichten bekommen die damit zu tun hatten.

Nun wünsche ich euch aber viel Spaß mit den Bildern und bis heute Abend oder morgen, wenn es wieder ans berichtet geht.

Ein fauler Sonntag

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Ein richtig fauler Sonntag. Anders kann man diesen Tag heute nicht beschreiben. Wie ich euch ja schon erzählt habe, mussten wir das Hostel leider verlassen da kein Zimmer mehr frei war für uns. Also sind wir zur üblichen Zeit, die ist nun nicht mehr schwer zu erraten wieder aufgestanden und haben unsere Sachen gepackt. Für alle die an Georgys Gesundheit interessiert sind, er ist eigentlich fast schon wieder komplett geheilt. Kommen wir aber wieder zum eigentlichen Thema. Checkout lief wie immer ohne große Probleme und unsere Koffer können wir für 2 Tage im Hostel lassen. Hoch zu den üblichen Verdächtigen und dann ab zum Hotel. Hehe, was wir leider nicht wussten, wir hätten erst ab 15 Uhr einchecken können. Nun ja, gibt schlimmeres und somit sind wir mal gemütlich durch Waikiki geschlendert und haben ein bisschen shopping ohne shopping betrieben. Also ansehen, anfassen aber dann doch nicht kaufen. Wir wollen ja nicht unnötig unser letztes Geld was wir noch haben einfach so verprassen.

Was wir uns aber nicht haben nehmen lassen war wieder ein Besuch im Dukes. Für Georgy gab es die Mango BBQ Baby Back Rips und für mich nen Mango BBQ Bacon Burger. Die machen hier das echt noch recht fein mit Gemüse und essbaren Blumen. Also gesundes Fastfood, für alle die nun sagen das gibt es nicht, dass weiss ich. Ich korrigiere mich, ja Mama es gibt doch gesundes Fastfood. Gemüse mit Dip.  Nach einem spontanen Regenschauer wärend des Essens ging es somit zum Hotel und oh Wunder wir konnten in der Tat einchecken. Der 39 Stock. Wir haben für euch mal ein paar Fotos noch gemacht, mit der Aussicht kann man leben. Kommen wir aber heute noch zum Abend. Tja, wir haben mal wirklich nix geplant und werden wohl mal einen Tag faul sein um dann mit neuen Kräften wieder voll und ganz durchzustarten. In diesem Sinne Mahalo.

Ach ja, so nebenbei. Den Nationalfisch von Hawaii nennt man: Humuhumu-nuku-nuku-apua´a. So nun 10 mal hintereinander.

Es mag sich eventuell jemand wundern was der Schein aus Vegas dort macht. Wir wollten euch nur unseren GRANDIOS Gewinn zeigen.

Nun gibt es doch noch ein kleines Update des heutigen Tages. Wie nicht anders zu erwarten sind wir noch ins Hostel und in die Stadt. Alles in allem ein noch recht lustiger Abend mit neuen Plänen für morgen, denn dann geht es ab nach Pearl Harbor. Bin ich ja mal gespannt 😀 und für den Dienstag stehen auch schon ein paar Dinge auf dem Programm. In diesem Sinne sagen wir nun gute Nacht und gehen pennen.

Georgys restlicher Geburtstag

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Nun  habe ich die Antwort darauf ob mit 30 etwas anders wird. Georgy war nämlich gestern Abend nicht mehr mit dabei und hat brav das Bett gehütet. Er ist eben alt. Okay, eventuell sollte ich erwähnen hier überall Aircondition an ist und man vom heiß ins kalte so ungefähr 100 mal pro Tag kommt. Das hat ihm in seinem hohen Alter dann ein bisschen zugesetzt und somit lag er mit einer etwas dicken Erkältung seit dem frühen Nachmittag dann auf der Nase bzw. im Bett. Aber liebe Freunde der Hawaiianischen Volksmusik es geht ihm wieder besser und er kann schon wieder ein paar „bsssss“ von sich geben. Ich bin also guter Hoffnung das er es überleben wird.

Kommen wir aber mal zum gestrigen Abend. Nach meiner literarischen Meisterleistung euch auf den aktuellen Stand zu bringen habe ich mich eben wieder ins Zimmer verzogen und mal den ganzen Sand und Salz abgewaschen. Das Zeug ist einfach recht hartnäckig. Dann umgezogen bzw. die kurze Hose gewechselt und ab rüber zu unseren anderen Backpackern. Eigentlich ist es momentan fast immer die gleiche Truppe die hier um die Häuser zieht. Heute ist ja der Pro Bowl auf Hawaii sozusagen das Treffen der Superstars. Dazu wurde auf jeden Fall ganz Waikiki zur Amüsiermeile. Dort sind wir dann mal hoch und runter gelaufen und haben uns Hawaiianische Musik angehört und natürlich noch 2 oder 3 Bierchen getrunken. Da aber einige der Hunger packte gings noch ab ins Dukes. Nettes Lokal direkt am Strand. Dort gab es dann „Mango BBQ Baby Back Rips“ und nen „Ceasers Salad“. Oh gott war das lecker. Danach war aber auch für mich Bettzeit angesagt und somit ging ich gut genährt und vor allem müde ins Hostel zum schlafen.

Was der Tag heute bringt? Wir werden es sehen.

P.S Was ich noch erwähnen sollte, das Datum stimmt nicht immer ganz beim Posten. Wieso? Der Server nimmt die Schweizer Zeit. Denkt einfach immer 11-12 Std. zurück dann habt ihr unser Datum.

Georgys Geburtstag auf der Insel

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30 Jahre. Welch eine  magische Zahl. Entweder bekommt Georgy nun noch mehr graue Haare, oder er kommt in die Midlifecrisis. Eventuell ändert sich auch gar nichts und er bleibt so wie er ist. Momentan kann ich das noch schwer abschätzen. Tja wie fange ich am besten an? Eigentlich müsste ich nun folgendes Bild posten und den Beitrag mit einem lächeln im Gesicht einfach beenden.

Nun gut, wir sind nicht ganz so gemein. Machen wir also weiter wie wir im Beitrag vor her aufgehört haben. Abends sind wir mit etwas umformierter Gruppe wieder in die Straßen von Waikiki gezogen um in Georgys Geburtstag zu feiern. Diesmal mit noch mit einem Serben und einem weiteren Australier. Bei den Australiern muss man sagen, die Jungs sind sehr lustig. Der eine redet dauernd von „big balls“ was sich so langsam zum running Gag entwickelt und der andere ist eigentlich dauernd betrunken. Beides aber sehr lustige Kerle mittleren Alters.  Anlaufziel war eigentlich das Hard Rock Café aber die Schlange davor war einfach viel zu lang. Somit wurde kurz um entschieden und wir sind zu einem Pub in der Nähe gegangen. Dort hat das rege Treiben dann seinen Lauf genommen. Denn eines müsst ihr wissen, leider konnte es uns noch keiner hier erklären, aber man trinkt hier 2 Bier und nen Cocktail und hat so extrem schon einen in der Krone. Eventuell hat es ja mit dem Meeresspiegel zu tun denn der liegt hier nur bei niedlichen 2 Metern. Die Stunden zogen somit ins Land und unsere Stimmung war feuchtfröhlich wie es sich für einen Geburtstag gehört. Die ersten SMS kamen schon einige Stunden früher an durch unsere Zeitverschiebung von guten 11 oder 12 Stunden.

Irgendwann gegen 1 war ich selber einfach kaputt da ich in der Nacht zu vor nur ca. 1 Std. geschlafen habe durch blödes träumen. Also Georgy, mittlerweile haben wir unsere Party in einen anderen Pub verlegt, bescheid gegeben und ab ins Bett. Irgendwann gegen 3 Uhr Nachts kam er dann auch ins Hostel, hat mich schlaftrunken mit irgendwas zu getextet und ist weiter feiern gegangen. Gegen 7 Uhr heute Morgen, wie kann es auch anders sein, waren wir mal wieder wach. Alka Selza und Kopfschmertablette eingeworfen und der heutige Tag konnte seinen Lauf nehmen. Wir sind erst mal unter die Dusche und dann rüber ins andere Hostel in den Aufenthaltsraum wo wir Aki (der managet die ganzen Leute hier) schon angetroffen haben und noch eine weiter neue Dame aus … ähm.. habs leider vergessen. Erst mal ein kleines Frühstück zu uns genommen und versucht wieder gerade aus zu schauen. So langsam trudelten dann auch die anderen Leute ein und Andreas, Mareike und Marko inkl. uns beiden machten sich auf dem Weg zum Strand. Einfach ein bisschen sonnen und den Tag genießen. Eigentlich wollte ich noch ne Runde schlafen aber so wirklich klappte das nicht. Also schnappte ich mir doch das Notebook und setzte mich an den Pool wo ich nun immer noch sitze und euch mit Berichten versorge. Was nun noch alles passiert, kann ich nicht sagen aber ihr bekommt sicherlich weitere News von uns inkl. Bildern. Für Videos ist das Internet einfach hier zu bescheiden, zumindest in den Hostels.

Unser erster Tag auf Hawaii

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Aloha, guten Morgen oder gute Nacht. Bei dieser Zeitverschiebung die wir nun hier bei den ganzen Leuten haben, ist es glaube ich so am einfachsten dem ganzen gerecht zu werden. Ich will euch aber gar nicht lange auf die Folter spannen und mal anfangen von unserem ersten Tag hier auf der Insel zu berichten. Im Gegensatz zu unseren letzten Stationen haben wir beschlossen auf die Backpacker Hostels zurück zu greifen, da wir finanziell nicht mehr so grandios dastehen und hier ja noch eine Woche vor uns haben. Durch Marko (Ich hoffe man schreibt es mit k) sind wir in einem der besseren Hostels gelandet und leben hier die ersten 3 Tage für 30$ die Nacht pro Person. Da kann man nicht meckern. Haben ein Zimmer für uns alleine und eine eigene Dusche. Mehr brauchen wir momentan auch nicht mehr. Dafür müssen wir dann am 30 ca. 10 Minuten zu Fuß in ein Hotel für 2 Nächte um dann die restlichen Tage bis zum 05 im Hostel gegenüber von unserem jetzigen Hostel zu wohnen. Klingt ein bisschen verwirrend eventuell.

Es ist hier momentan einfach alles ausgebucht, da hier der Superbowl losgeht und auch noch Chinatown ihre Neujahrsfeier haben. Somit sind wir eigentlich zu besten Zeit hier angekommen um so noch was zu erleben. Aber nun habe ich mal genug geredet und fange somit endlich mit dem Tag an.

Nach einer eher kürzeren Nacht hat es noch nicht mal der Wecker geschafft uns zu wecken da wir so Zeitverschoben wie wir sind eh wieder viel zu früh wach waren. Somit mal eben unter die Dusche und dann ab in die Lobby wo wir uns mit den ganzen neuen Leuten getroffen haben. Darunter sind 2 Mädels aus Finnland, 2 Australier, 3 Deutsche und 1 Schweizer. Wir haben uns dann ein Auto gemietet und beschlossen in den Norden der Insel zu fahren nach North Shore. Die Gegend ist wohl die Surfer Ecke schlecht hin. Auf dem Weg wurde aber erst mal an einer Ananas Plantage gehalten und was ich nicht gedacht hätte, Ananas hier kann man mit unseren nicht mal ansatzweise vergleichen. Die schmecken einfach um Welten besser. Nach dem kleinen Snack ging es dann eben Richtung Strand und ein Zwischenstopp hat uns noch unseren Schiltkrötenfreund beschert. Wenn man hier in manchen Gegenden Glück hat findet man sie auch im Wasser beim schnorcheln. Haitauchen, was ursprünglich mal geplant war, ist leider ausgefallen da wir zu spät da waren. Die Haie sind wohl nur zur frühen Morgenstunde noch da. Unsere Turtle war aber auch toll. Zwar nicht so gefährlich aber wo sieht man so was schon mal in freier Wildbahn. Somit wieder ab ins Auto und weiter zum Strand. Tja was soll man da noch sagen. GEIL. Anders kann man es glaub ich nicht umschreiben. Die Wellen waren zwar nicht so dolle wie alle sagten aber es war für jemanden der sonst die Ostsee eher gewohnt ist schon beeindruckend. Das Wetter selber ist hier eigentlich so um die 27 Grad und Nachts um die 20. Somit reicht unsere Unterwäsche dann doch noch weil wir eh nur in Badehose rumlaufen.

Ein paar Stunden später ging es dann noch zum Flughafen und einer unserer Kerle ist weiter nach Neuseeland. Muss schon sagen die ganzen Backpacker sind hier alle schon paar Monate unterwegs und reisen quer durch die Welt. Irgendwie reizt mich das glaub ich auch noch mal, auch wenn es heißen würde: Job kündigen, Wohnung untervermieten und dann einfach ab in die Große weite Welt. Aber mal sehen bin ja noch jung und momentan habe ich eher andere Sorgen die mir den Schlaf hier im Urlaub rauben oder die ein oder andere Minute. Dazu aber nicht mehr da es keinen was angeht. Abends ging es dann noch auf die Piste, aber dazu komme ich nun in meinem nächsten Eintrag.

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