Ein fauler Sonntag

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Ein richtig fauler Sonntag. Anders kann man diesen Tag heute nicht beschreiben. Wie ich euch ja schon erzählt habe, mussten wir das Hostel leider verlassen da kein Zimmer mehr frei war für uns. Also sind wir zur üblichen Zeit, die ist nun nicht mehr schwer zu erraten wieder aufgestanden und haben unsere Sachen gepackt. Für alle die an Georgys Gesundheit interessiert sind, er ist eigentlich fast schon wieder komplett geheilt. Kommen wir aber wieder zum eigentlichen Thema. Checkout lief wie immer ohne große Probleme und unsere Koffer können wir für 2 Tage im Hostel lassen. Hoch zu den üblichen Verdächtigen und dann ab zum Hotel. Hehe, was wir leider nicht wussten, wir hätten erst ab 15 Uhr einchecken können. Nun ja, gibt schlimmeres und somit sind wir mal gemütlich durch Waikiki geschlendert und haben ein bisschen shopping ohne shopping betrieben. Also ansehen, anfassen aber dann doch nicht kaufen. Wir wollen ja nicht unnötig unser letztes Geld was wir noch haben einfach so verprassen.

Was wir uns aber nicht haben nehmen lassen war wieder ein Besuch im Dukes. Für Georgy gab es die Mango BBQ Baby Back Rips und für mich nen Mango BBQ Bacon Burger. Die machen hier das echt noch recht fein mit Gemüse und essbaren Blumen. Also gesundes Fastfood, für alle die nun sagen das gibt es nicht, dass weiss ich. Ich korrigiere mich, ja Mama es gibt doch gesundes Fastfood. Gemüse mit Dip.  Nach einem spontanen Regenschauer wärend des Essens ging es somit zum Hotel und oh Wunder wir konnten in der Tat einchecken. Der 39 Stock. Wir haben für euch mal ein paar Fotos noch gemacht, mit der Aussicht kann man leben. Kommen wir aber heute noch zum Abend. Tja, wir haben mal wirklich nix geplant und werden wohl mal einen Tag faul sein um dann mit neuen Kräften wieder voll und ganz durchzustarten. In diesem Sinne Mahalo.

Ach ja, so nebenbei. Den Nationalfisch von Hawaii nennt man: Humuhumu-nuku-nuku-apua´a. So nun 10 mal hintereinander.

Es mag sich eventuell jemand wundern was der Schein aus Vegas dort macht. Wir wollten euch nur unseren GRANDIOS Gewinn zeigen.

Nun gibt es doch noch ein kleines Update des heutigen Tages. Wie nicht anders zu erwarten sind wir noch ins Hostel und in die Stadt. Alles in allem ein noch recht lustiger Abend mit neuen Plänen für morgen, denn dann geht es ab nach Pearl Harbor. Bin ich ja mal gespannt 😀 und für den Dienstag stehen auch schon ein paar Dinge auf dem Programm. In diesem Sinne sagen wir nun gute Nacht und gehen pennen.

Georgys restlicher Geburtstag

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Nun  habe ich die Antwort darauf ob mit 30 etwas anders wird. Georgy war nämlich gestern Abend nicht mehr mit dabei und hat brav das Bett gehütet. Er ist eben alt. Okay, eventuell sollte ich erwähnen hier überall Aircondition an ist und man vom heiß ins kalte so ungefähr 100 mal pro Tag kommt. Das hat ihm in seinem hohen Alter dann ein bisschen zugesetzt und somit lag er mit einer etwas dicken Erkältung seit dem frühen Nachmittag dann auf der Nase bzw. im Bett. Aber liebe Freunde der Hawaiianischen Volksmusik es geht ihm wieder besser und er kann schon wieder ein paar „bsssss“ von sich geben. Ich bin also guter Hoffnung das er es überleben wird.

Kommen wir aber mal zum gestrigen Abend. Nach meiner literarischen Meisterleistung euch auf den aktuellen Stand zu bringen habe ich mich eben wieder ins Zimmer verzogen und mal den ganzen Sand und Salz abgewaschen. Das Zeug ist einfach recht hartnäckig. Dann umgezogen bzw. die kurze Hose gewechselt und ab rüber zu unseren anderen Backpackern. Eigentlich ist es momentan fast immer die gleiche Truppe die hier um die Häuser zieht. Heute ist ja der Pro Bowl auf Hawaii sozusagen das Treffen der Superstars. Dazu wurde auf jeden Fall ganz Waikiki zur Amüsiermeile. Dort sind wir dann mal hoch und runter gelaufen und haben uns Hawaiianische Musik angehört und natürlich noch 2 oder 3 Bierchen getrunken. Da aber einige der Hunger packte gings noch ab ins Dukes. Nettes Lokal direkt am Strand. Dort gab es dann „Mango BBQ Baby Back Rips“ und nen „Ceasers Salad“. Oh gott war das lecker. Danach war aber auch für mich Bettzeit angesagt und somit ging ich gut genährt und vor allem müde ins Hostel zum schlafen.

Was der Tag heute bringt? Wir werden es sehen.

P.S Was ich noch erwähnen sollte, das Datum stimmt nicht immer ganz beim Posten. Wieso? Der Server nimmt die Schweizer Zeit. Denkt einfach immer 11-12 Std. zurück dann habt ihr unser Datum.

Georgys Geburtstag auf der Insel

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30 Jahre. Welch eine  magische Zahl. Entweder bekommt Georgy nun noch mehr graue Haare, oder er kommt in die Midlifecrisis. Eventuell ändert sich auch gar nichts und er bleibt so wie er ist. Momentan kann ich das noch schwer abschätzen. Tja wie fange ich am besten an? Eigentlich müsste ich nun folgendes Bild posten und den Beitrag mit einem lächeln im Gesicht einfach beenden.

Nun gut, wir sind nicht ganz so gemein. Machen wir also weiter wie wir im Beitrag vor her aufgehört haben. Abends sind wir mit etwas umformierter Gruppe wieder in die Straßen von Waikiki gezogen um in Georgys Geburtstag zu feiern. Diesmal mit noch mit einem Serben und einem weiteren Australier. Bei den Australiern muss man sagen, die Jungs sind sehr lustig. Der eine redet dauernd von „big balls“ was sich so langsam zum running Gag entwickelt und der andere ist eigentlich dauernd betrunken. Beides aber sehr lustige Kerle mittleren Alters.  Anlaufziel war eigentlich das Hard Rock Café aber die Schlange davor war einfach viel zu lang. Somit wurde kurz um entschieden und wir sind zu einem Pub in der Nähe gegangen. Dort hat das rege Treiben dann seinen Lauf genommen. Denn eines müsst ihr wissen, leider konnte es uns noch keiner hier erklären, aber man trinkt hier 2 Bier und nen Cocktail und hat so extrem schon einen in der Krone. Eventuell hat es ja mit dem Meeresspiegel zu tun denn der liegt hier nur bei niedlichen 2 Metern. Die Stunden zogen somit ins Land und unsere Stimmung war feuchtfröhlich wie es sich für einen Geburtstag gehört. Die ersten SMS kamen schon einige Stunden früher an durch unsere Zeitverschiebung von guten 11 oder 12 Stunden.

Irgendwann gegen 1 war ich selber einfach kaputt da ich in der Nacht zu vor nur ca. 1 Std. geschlafen habe durch blödes träumen. Also Georgy, mittlerweile haben wir unsere Party in einen anderen Pub verlegt, bescheid gegeben und ab ins Bett. Irgendwann gegen 3 Uhr Nachts kam er dann auch ins Hostel, hat mich schlaftrunken mit irgendwas zu getextet und ist weiter feiern gegangen. Gegen 7 Uhr heute Morgen, wie kann es auch anders sein, waren wir mal wieder wach. Alka Selza und Kopfschmertablette eingeworfen und der heutige Tag konnte seinen Lauf nehmen. Wir sind erst mal unter die Dusche und dann rüber ins andere Hostel in den Aufenthaltsraum wo wir Aki (der managet die ganzen Leute hier) schon angetroffen haben und noch eine weiter neue Dame aus … ähm.. habs leider vergessen. Erst mal ein kleines Frühstück zu uns genommen und versucht wieder gerade aus zu schauen. So langsam trudelten dann auch die anderen Leute ein und Andreas, Mareike und Marko inkl. uns beiden machten sich auf dem Weg zum Strand. Einfach ein bisschen sonnen und den Tag genießen. Eigentlich wollte ich noch ne Runde schlafen aber so wirklich klappte das nicht. Also schnappte ich mir doch das Notebook und setzte mich an den Pool wo ich nun immer noch sitze und euch mit Berichten versorge. Was nun noch alles passiert, kann ich nicht sagen aber ihr bekommt sicherlich weitere News von uns inkl. Bildern. Für Videos ist das Internet einfach hier zu bescheiden, zumindest in den Hostels.

Unser erster Tag auf Hawaii

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Aloha, guten Morgen oder gute Nacht. Bei dieser Zeitverschiebung die wir nun hier bei den ganzen Leuten haben, ist es glaube ich so am einfachsten dem ganzen gerecht zu werden. Ich will euch aber gar nicht lange auf die Folter spannen und mal anfangen von unserem ersten Tag hier auf der Insel zu berichten. Im Gegensatz zu unseren letzten Stationen haben wir beschlossen auf die Backpacker Hostels zurück zu greifen, da wir finanziell nicht mehr so grandios dastehen und hier ja noch eine Woche vor uns haben. Durch Marko (Ich hoffe man schreibt es mit k) sind wir in einem der besseren Hostels gelandet und leben hier die ersten 3 Tage für 30$ die Nacht pro Person. Da kann man nicht meckern. Haben ein Zimmer für uns alleine und eine eigene Dusche. Mehr brauchen wir momentan auch nicht mehr. Dafür müssen wir dann am 30 ca. 10 Minuten zu Fuß in ein Hotel für 2 Nächte um dann die restlichen Tage bis zum 05 im Hostel gegenüber von unserem jetzigen Hostel zu wohnen. Klingt ein bisschen verwirrend eventuell.

Es ist hier momentan einfach alles ausgebucht, da hier der Superbowl losgeht und auch noch Chinatown ihre Neujahrsfeier haben. Somit sind wir eigentlich zu besten Zeit hier angekommen um so noch was zu erleben. Aber nun habe ich mal genug geredet und fange somit endlich mit dem Tag an.

Nach einer eher kürzeren Nacht hat es noch nicht mal der Wecker geschafft uns zu wecken da wir so Zeitverschoben wie wir sind eh wieder viel zu früh wach waren. Somit mal eben unter die Dusche und dann ab in die Lobby wo wir uns mit den ganzen neuen Leuten getroffen haben. Darunter sind 2 Mädels aus Finnland, 2 Australier, 3 Deutsche und 1 Schweizer. Wir haben uns dann ein Auto gemietet und beschlossen in den Norden der Insel zu fahren nach North Shore. Die Gegend ist wohl die Surfer Ecke schlecht hin. Auf dem Weg wurde aber erst mal an einer Ananas Plantage gehalten und was ich nicht gedacht hätte, Ananas hier kann man mit unseren nicht mal ansatzweise vergleichen. Die schmecken einfach um Welten besser. Nach dem kleinen Snack ging es dann eben Richtung Strand und ein Zwischenstopp hat uns noch unseren Schiltkrötenfreund beschert. Wenn man hier in manchen Gegenden Glück hat findet man sie auch im Wasser beim schnorcheln. Haitauchen, was ursprünglich mal geplant war, ist leider ausgefallen da wir zu spät da waren. Die Haie sind wohl nur zur frühen Morgenstunde noch da. Unsere Turtle war aber auch toll. Zwar nicht so gefährlich aber wo sieht man so was schon mal in freier Wildbahn. Somit wieder ab ins Auto und weiter zum Strand. Tja was soll man da noch sagen. GEIL. Anders kann man es glaub ich nicht umschreiben. Die Wellen waren zwar nicht so dolle wie alle sagten aber es war für jemanden der sonst die Ostsee eher gewohnt ist schon beeindruckend. Das Wetter selber ist hier eigentlich so um die 27 Grad und Nachts um die 20. Somit reicht unsere Unterwäsche dann doch noch weil wir eh nur in Badehose rumlaufen.

Ein paar Stunden später ging es dann noch zum Flughafen und einer unserer Kerle ist weiter nach Neuseeland. Muss schon sagen die ganzen Backpacker sind hier alle schon paar Monate unterwegs und reisen quer durch die Welt. Irgendwie reizt mich das glaub ich auch noch mal, auch wenn es heißen würde: Job kündigen, Wohnung untervermieten und dann einfach ab in die Große weite Welt. Aber mal sehen bin ja noch jung und momentan habe ich eher andere Sorgen die mir den Schlaf hier im Urlaub rauben oder die ein oder andere Minute. Dazu aber nicht mehr da es keinen was angeht. Abends ging es dann noch auf die Piste, aber dazu komme ich nun in meinem nächsten Eintrag.

Hawaii das Land der Blümsche

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Hallo zusammen bzw. Aloha. Wir sind dann doch gut am Donnerstag in Hawaii Abends gelandet. Ich muss mich entschuldigen, dass ihr nun erst mal nur einen Text erhaltet aber hier im Backpacker Motel wo wir sind, ist das Internet einfach sehr langsam und wir müssen erst mal das ganze neue Material zusammenstellen und wieder parat machen für das Internet. Ich verspreche euch aber, dass wir dies in den kommenden 24 Stunden noch machen werden. Was ist am Donnerstag eigentlich noch groß passiert? Nicht viel. Wir haben den Tag eigentlich auf dem Flughafen in LA verbracht und sind dann gemütlich nach Hawaii geflogen. Gott sei Dank gab es dort mal keine bösen Überraschungen und auch meine Wenigkeit ging gut vergnügt aus dem Flieger. Um Hawaii mal kurz zu beschreiben, warm und wunderschön. Also ab ins Taxi und ab zum Motel wo wir von einem Freund von Georgy und einer Meute anderer Backpacker freundlich begrüßt wurden. Abends ging es dann noch in die Kneipe neben an und gegen 3 Uhr Nachts gingen dann auch die Lichter aus. So wirklich viel passiert ist also nicht. Dafür war der erste richtige Tag heute (Freitag) grandios. Dazu komme ich aber wie oben angekündigt morgen noch. In diesem Sinne. Tschüss und bis bald.

Universal Studios

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Moviestar, Moviestar uuuhhhuuuuuu … okay das mit dem singen lassen wir lieber einmal. Bevor ich nun aber mit dem bloggen beginne hier noch ein Statement zu unserer geplanten Hochzeit:

„Leider sind die Amerikaner bei solchen Sachen ziemliche Spielverderber. Sogar in Vegas. Das heiraten von 2 Männern wird dort nicht so gerne gesehen“

Ich denke eure Fragen sind dann aus der Welt geschafft und wir können beginnen. Ich glaube der heutige Tag war für Georgy der aufregendste. Es ging zu den Universal Studios und eins muss man sagen. Die sind richtig geil. Dank Karel haben wir uns für ein paar Dollar mehr einen Front Line Pass gekauft und mussten nirgends anstehen. Eine feine Sache war das. Den „all you can eat“ Pass brauchten wir natürlich auch. War aber nur wegen must have. So was tolles gibt es bei uns ja kaum in der Schweiz. Kurze Rede langer Sinn wir sind dann erst einmal mit einer Studio Tour gestartet und wurden durch Kulissen, Studios und Animationen gefahren. Alles in allem ziemlich cool. Georgy hat noch ein paar Rollercoaster besucht, alle leider auch heil überstanden, und wir haben den restlichen Kram besichtigt oder in Angriff genommen. Shrek 4D war zum Beispiel eine ziemlich feuchte aber lustige Angelegenheit. Nach all dem ging es dann wieder ins Hotel wo wir nun in den Betten liegen und euch mit Neuigkeiten versorgen. Abgesehen davon, suchen wir gerade nach ner Absteige für Hawaii. Denn morgen geht’s wieder in Flieger und wir haben noch mal eine Zeitverschiebung von 2 Stunden.

Gute Nacht und bis die Tage.

Gross, grösser … LA

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So meine lieben da sind wir wieder. Wir müssen uns für die lange Abstinenz entschuldigen, jedoch haben wir ja auch das Internet nicht immer sofort gemietet. Als kleine Entschädigung haben wir natürlich ein tolles Bild noch aus Vegas für euch.

Fangen wir aber am besten wieder von vorne an. Wie die letzten Tage auch, wurden wir von Mr.Jetlag gegen 5 oder 6 aus dem Bett gejagt und waren um 7 Uhr schon startklar. Die Überlegung ob wir noch einen Tag in Vegas verlängern wurde verworfen da wir in der Tat nun auch mal ein bisschen aufs Geld schauen mussten. Somit ging es gleich wieder zum Frühstück im Casino mit „Eggs Benedict“, Coffee und natürlich irgend welchen frischen Früchten. In diesem Fall muss ich für meine Mama hier sagen, es waren keine Dosenfrüchte. Da haben die Amerikaner wohl was gelernt. Nach dem Frühstück also ab in die Apotheke um noch 1-2 Sachen zu kaufen denn so 100% auf den Beinen bin ich leider immer noch nicht. Auf unserem Zimmer wieder angekommen, mussten wir schweren Herzens unsere Sachen nehmen und zum Flughafen fahren um ein Auto zu mieten. Das war wiederum recht geil. Netter Mercedes mit allem drum und dran inkl. Allen Versicherungen und Sprit (ohne tanken) für 219$. Ich finde da kann man nicht meckern.

Das Auto fahren in der USA ist eine besondere Sache. Vom Weg von Vegas nach LA fährt man gute 4 ½ Stunden einfach durch die Wüste und wenn mal eine 10 Grad Kurve kommt dann ist diese natürlich angeschrieben. Wirklich spannend wurde es dann ab San Bernadino. Hier haben Autobahnen nämlich nicht nur 3 Spuren nein hier haben Autobahnen gleich mal bis zu 8 Spuren. Hier wird auch nicht nur links überholt sondern eigentlich überall. Diese Art und Weise ist für das erste mal ziemlich mühsam aber wir haben es ganz gut gemeistert. Am Flughafen angekommen sind wir ins Marriat. Für 2 Nächte voll und ganz in Ordnung. Das einzig dumme an LA ist, es ist so riesig man braucht für alles ein Taxi oder einen Shuttle Service. Somit sind wir mit Toni nach Long Beach gefahren und haben uns dort in aller Ruhe die Queen Merry angesehen, was gegessen und sind noch ein wenig spazieren gegangen. Als wir wieder auf Toni warteten wurden wir auch beinahe von Waschbären gefressen. Die gibt es hier irgendwie wie Sand am Meer.

Tja liebe Leute das war der erste Tag LA.

Las Vegas … die letzte Klappe.

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Alles hat leider auch mal eine Ende und somit Schließen wir das Kapitel Las Vegas ab. Gut wie wir das gemacht haben, war mal wieder feinste Blümsche Art und ich bin dankbar über die Alka-Seltzer von Georgy. Aber alles der Reihe nach. Unser Jetlag hat mal wieder etwas Unsinn getrieben und gegen 4 Uhr Nachts die Nacht beendet. Da wir beide nicht schlafen konnten haben wir uns halt an unseren Blog gemacht, wollen euch ja nicht ohne neues Material lassen. Dann ab unter die Dusche und raus aus dem Hotel den Strip mal in die andere Richtung hoch. Hängengeblieben sind wir dann bei einem Käse, Eier, Fleisch Omelett mit Bier. Okay für das Bier war ich verantwortlich aber es war auch recht harter Tobak. Dieses gesunde Frühstück dann vertilgt und weiter Richtung New York, New York und den anderen Hotels. Hier konnte sich Georgy es nicht nehmen lassen mit der Achterbahn zu fahren. Leider ist er nicht kriechend herausgekommen sondern lachend mit einem VOLL GEIIL.

Danach haben wir einfach mal beschlossen den Strip mit der Bahn ganz zu ende zu fahren und ich muss sagen Vegas hat wirklich 2 Gesichter. Um so weiter man raus fährt um so älter und verbrauchter wird es. Das Publikum wirkt dort eigentlich noch kaputter als es hier schon ist. Aber das ganze mal zu sehen war es alle mal wert. Auf dem Heimweg sind wir dann bei einer Bar hängen geblieben und haben Jeremy kennengelernt. Ein Kerl aus Kanada der wirklich sehr geil drauf war und mit dem das Übel dann seinen Lauf nahm. Frozen Magarithas jeglicher Art, Gin Tonic, Bier und was weis ich nicht noch alles. Abends sind wir dann noch mit ein paar Leuten die wir so noch kennengelernt haben irgendwo auf dem Strip versackt und nun ja so fühlen wir uns nun auch. An dieser Stelle mache ich nun erst mal Schluss. Wir müssen noch packen, auschecken, Geld holen und Auto mieten für unseren Weg nach LA.

Las Vegas … Klappe die 2.

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Liebe Leute von heute. Oder besser gesagt von gestern. Wieder ist ein Tag vorbei und wenn wir auf die Uhr schauen dann sind es gerade mal 36 Std, kommen uns jedoch vor wie ein paar Tage und der Jetlag hat uns voll und ganz im Griff. Diese Zeit will aber genutzt werden und somit sind wir mitten in der Nacht am Bloggen für euch. Nun aber genug davon und zu den neusten News von Sodom und Gomorra.

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Der Tag begann wie jeder normale Morgen bei uns beiden um 7 Uhr morgens.

Nachdem wir freizügig unseren Trieben im Hotel freien Lauf gelassen hatten ging es natürlich sofort zum Frühstück im Casino. Wer uns vorwerfen würde das wir uns ungesund ernähren der irrt sich. Es gab kalorienarme Eier mit Sauce, Speck, Zwiebeln und Weißbrot. Mit den guten Vitaminen A, B und F. Dazu eine braune Suppe, schmeckte ähnlich wie Kaffee, aber nur annähernd und über die Herkunft waren wir uns auch nicht ganz sicher. Was nicht fehlen durfte war der weitere Verlust von 20 Dollar welcher erst auf astronomische 28 Dollar angestiegen war, jedoch nach wildem einreden von Georgy wieder verzockt wurde. Ich wäre sonst reich nach Hause gekommen. Shit Happens. Würde ich mal sagen. Nach diesem grandiosen Start in den Tag brauchten wir erst noch ein paar wichtige Sachen für mich gegen die Sonne. Nennt man glaub ich Sonnenbrille. Diese sind hier preislich komisch angeschrieben und kosten auf einmal statt 90 160 Dollar. Sieht trotzdem schick aus.

Da wir schon Stadt bekannt sind gab es auch schon den ersten Anruf von unseren prominenten Freunden. Die sind sogar so prominent das die Öffnungszeiten haben. Aber in den Fotos seht ihr ja unsere ganzen Homies.  Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass wir mal wieder nur Unfug im Kopf hatten und beim durchlaufen des Mirage eines der weltweit angesagtesten Tattoo  Studios entdeckt haben. Wiederstand des Personals war zwecklos und sie mussten sich unserem Charme hingeben. Für unsere Frauen, wir meinen auch die Männer. Somit blieb uns gar nichts anderes übrig als unser bekanntes, geliebtes und auch weltweit einzigartiges Tattoo Ritual zu vollziehen. Man muss dabei noch sagen, dass man beim tätowieren live im TV zu sehen ist und das die Jungs uns am Dienstag sogar auf den Geburtstag des Barkeepers eingeladen haben. Tja sind halt schon geile Typen wir zwei, anders kann man das einfach nicht sagen. Ca. 5 Stunden später sind auch wir dann mal wieder ausm Studio rausgekommen und gen Heimat gelaufen, natürlich nicht ohne davor 10000kg fette Sparerips zu verdrücken. Im Hotel dann angekommen dauerte es ca. 30 Minuten bis wir komatös bei einem Film zusammenbrachen von dem wir die ersten 4 Minuten inkl. Abspann noch gesehen haben. Für 12$. Ihr seht Vegas lohnt sich.

Natürlich folgen hier nun wieder unsere Impressionen  des Tages.

Las Vegas … Klappe die 1.

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Hallo und guten Morgen zusammen. Ich muss mich entschuldigen, dass wir erst heute wieder was in den Blog schreiben, jedoch war der Tag gestern einfach ein kleines bisschen zu krass. Fangen wir aber mal ganz von vorne an. 6:30 ging in Frankfurt der Wecker und unsere Nacht war eindeutig zu kurz. Wer aber mal in Frankfurt ne Nacht pennen muss  soll ins Inter City Hotel direkt am Hbf. Zimmer sind okay und das Frühstück war eigentlich recht geil. Also was gegessen und ab zum Flughafen. Dort waren wir einfach viel zu früh und sind erst mal ne Stunde rumgegammelt. Dann ab zum Check in und durch den Zoll. Bis auf den Punkt das Georgy immer piepst und ne Sonderbehandlung bekommt gab’s da eigentlich keine Probleme. Unsere erste gute Tat an diesem Tag hatten wir auch schon vollbracht. Einer etwas unmotivierten Dame haben wir am Kiosk Toblerone geschenkt damit sie mal grinst. Dann war es soweit … ab nach London. Bis hierhin war bei mir die Welt auch noch in Ordnung. Flug war recht easy und London selber ist vom Flughafen ziemlich übersichtlich. Als wir dann so nichts ahnend jedoch im Restaurant saßen haben wir noch einen Kollegen von Georgy getroffen aus seiner Grundschulzeit. Tja die Welt ist klein.

Dann kam er, der größte Teil unserer Reise. 15:35 ging es von London dann nach Vegas. Schlafen ging so zwischendurch ganz gut und dann hats mich in der letzten Stunde wie am Freitag schon ziemlich aus den Angeln genommen. Selbst unser schwule Stuart fand das ich nicht mehr wirklich gesund aussah. Einen kleinen positiven Aspekt hatte es aber. Eine nette Dame vom Zoll hat gemerkt das es mir recht beschissen ging und hat uns an allen vorbei zum Immigration Officer gebracht damit ich nicht warten muss. Mit einer Limousine ging es Towers. Die Fahr ging auch soweit gut nur war ich nach wie vor ziemlich im Arsch. Somit eingecheckt und ab aufs Zimmer. WOOOOOOOOOHOOOOO. Mehr kann man dazu nicht sagen. Aber seht es doch selber in den Bildern. Vegas ist einfach eine KRANKE STADT aber fett. Nach einem Bad in unserem Whirlpool und nem Drink ging es dann in die Shopping Mal und ins Casino. Eine künstliche Welt in einer künstlichen Welt drin. Strange aber geil. Das beste an dem Abend war aber ein Stand an dem man sich massieren lassen konnte. Nach 10 Minuten ging es mir da auch wirklich besser und ich habe noch nie so viele Knochen bei mir knacken hören. Georgy hats aber auch genossen.

Unser erster Versuch den Jackpot zu knacken schlug leider fehl und irgendwie waren 100$ dann auch mal eben so weg. Aber wir haben es immerhin versucht. Wenn wir es noch schaffen dann sagen wir euch allen natürlich bescheid. Also für den Tag war es das erst mal und wir wünschen euch viel Spass mit den Bildern und natürlich unserem Moderator auf Tour. Meinem Georgy.

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