Hallo meine Lieben,
da sind nun doch wieder einige Wochen ins Land gezogen, bevor ich mir mal ein paar Minuten Zeit nehmen konnte um etwas über unseren Rom Trip zu schreiben. Ich muss sagen, dass meine Erwartungen ungefähr einem 15 Jahre alten Mädchen entsprach, welche auf ein Justin Biber Konzert geht. Für die ältere Generation unter den Lesern, sie war groß. Bisher kannte man die Stadt ja nur vom hören oder aus Filmen. Also ging es am Donnerstag erst einmal mit dem Zug ins weit entfernte Z… Zü…, es tut mir leid ich kann es nicht aussprechen, aber ihr wisst was ich meine. Dort angekommen, haben wir uns den Weg erfolgreich bis zum Flughafen erkämpft. Eingecheckt, Gepäck aufgegeben und die Duty Free Abteilung ein klein wenig unsicher gemacht.
Der Flug war mit einer Stunde und fünf Minuten sehr entspannt. Ruhig und schön. Somit war gerade mal Zeit für ein schluck Cola, ein Sandwich und lustigen Unterhaltungen, oder habe ich geschlafen? Man weiß es nicht. In Rom angekommen, waren wir auf der Suche nach dem Zug und schon kamen wir in die erste, etwas seltsame Situation. Angeblich braucht der Zug viel länger als der Bus von dem Homie des Kartenverkäufers. Natürlich glaubten wir ihm das und setzten uns zu ein paar Leuten, denen gesagt wurde:
– Es geht in 5 Minuten los.
– Es geht in 15 Minuten los.
– Es geht bald los.
Dem ein oder anderem ist nun eine eventuelle Unregelmäßigkeit aufgefallen. Alles in allem, war der Weg zum Hauptbahnhof mit 30 Minuten dann aber okay und Dank Google Maps und GPS haben wir uns den Weg zum Hotel gesucht. Nun kommt das Hotel. Tja, was soll man da sagen. Es war okay. Man muss nicht noch mal hin, aber es war für die 3 Nächste in Ordnung. Damit ich nun nicht weiter ausschweife mache ich es kurz. Klappe zu Affe tot. Wir haben geschlafen.
Der erste Tag begann natürlich mit einem Frühstück. Dieses war voll und ganz in Ordnung und wurde auf der verglasten Dachterrasse serviert. Konnte man nix gegen sagen und somit waren wir frisch gestärkt. Den und den Tag darauf kann man im Prinzip zusammenfassen.
1. Sehr sehr viel laufen
2. Eigentlich all das ansehen was Touristen so ansehen
3. Ultimativer Gelateria Test
Der letzte Abend wurde von uns dann wieder in einem Restaurant beendet mit den lustigsten Angestellten überhaupt. Mal waren Katherina und ich Geschwister, mal war ich schwul und vieles mehr.
Für jemand, der gerne mal einen kurzen Trip nach Italien machen möchte, kann ich Rom nur empfehlen. Es hat mega Spass gemacht.
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